Staffellesung der Hamburger Literaturübersetzer*innen 2026
Buch, Beine, Po. Hamburgs Übersetzer*innen lassen Körper
sprechen
Körper gehen laufen und baden, Körper genießen und schmerzen, sie werden
trainiert und perfektioniert. Unsere zeitgenössischen Körper sind erschöpft und sollen
doch ewig leben. Sie werden gemalt, untersucht, imaginiert, modelliert und
manipuliert (manche Schwellung scheint einfach zu anstößig). Im Rahmen der
diesjährigen Lesung zum Hieronymus- oder Internationalen Übersetzertag, lassen
Hamburgs Übersetzer*innen Körper sprechen. Es wird lustig, traurig, kritisch,
politisch und natürlich schweißtreibend. Mit übersetzerischen Leibesübungen aus
dem Italienischen, Lettischen, Russischen, Spanischen und Englischen, aus
Belletristik, Essay und Sachbuch.
Anlässlich des Internationalen Übersetzer*innentags am 30. September lesen Swen
Lasse Awe, Rüdiger Herold, Ingo Herzke, Brigitte Jakobeit, Annette Kopetzki,
Alexandra Kranefeld, Inka Marter, Miriam Mandelkow, Henrike Schmidt, Britt
Somann-Jung, Christin Ullmann und Karen Witthuhn aus ihren Übersetzungen von
Margaret McDonald, Gunars Janovskis, Gary Shteyngart, Chloé Cooper Jones, Erri
De Luca, Sophie White, Norah Lange, Anne Landsman, Nina Chabias, Charmaine
Wilkerson, Tarpley Hitt und Doyle/Wambach/Doyle.
Im Anschluss bringt DJ Gluteus maximus das Publikum zum Schwitzen.
Übersetzer*innen-Lesung
am
30. September 2026
im Nachtasyl, Alstertor 1
Beginn 20.00 (Einlass 19.00)
Eintritt 10 Euro
Eine Veranstaltung der Hamburger Literaturübersetzer*innen, gefördert von der
Hamburger Behörde für Kultur und Medien.
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